Computerscheunengesichtsbuch

Wie der Titel schon sagt und der informierte Leser sicher weis, wurde ich aufgrund eines Algörütmüs aus Fratzenbook verbannt. Ob es meine sehr oft überkritischen Beiträge, oder Schlagworte wie: Bombe, Fake, Trump, Arsch, Blödian, Dummbatz oder sonstige von mir verwendeten Liebkosungen waren, wir wissen es nicht und werden es auch nie erfahren. Fratzenbook verweigert die Auskunft. Seis drum, ich brauche die Plattform nicht, um mich über die Welt und deren Dummheit zu erreifern!

Ich werde die alten Beiträge nach und nach wieder einstellen, als auch neue. Es gibt ja genug zum aufregen. Die älteren Beiträge stehen Datums sortiert am Ende, d.h. aber nicht, das sie alt oder nicht lesenswert wären… blätterst du ey!

Viel Spaß beim lesen und
willkommen auf dem: Computerscheunengesichtsbuch

Covid die Pest des 21 Jahrhunderts?

Ich möchte mal ganz unverbindlich die Frage in den Raum stellen, warum für eine Grippe so ein Aufriss gemacht wird. Dabei stellen sich mir auch gleich sehr schwere Fragen:

  • Was ist ein Menschenleben wert?
  • Ist jedes Menschenleben gleich viel wert?
  • Ist es in einer Pandemie gerechtfertigt das Recht ausser Kraft zu setzen?
  • Ist es angebracht zivilen Ungehorsam zu leisten und ist dies eine Pflicht?

Ich beginne mal mit dem ersten Punkt und möchte vorausschicken, das ich nicht wie jede Pussy bin. Für mich gibt es tatsächlich Unterschiede. Ich sehe ein schützens wertes Leben als gegeben, wenn es der Gemeinschaft diente oder gedient hat. Fraglich natürlich wer das festlegt und wie man sowas berechnet. Nicht schützens Wert sind Menschen die der Gesellschaft durch kriminelles Handeln oder einfach parasitäres Verhalten zur Last Fallen. Wohin Heuschrecken wie Finanzbänker, Aktienspekulateure und sämtliche skrupellose Menschen gehören, kann man sich jetzt selbst denken.

Die zweite Frage kann ich klar mit nein beantworten. Jeder Flüchtling, Rentner und Obdachtlose hat mehr Recht auf Leben als ein, ich machs ganz kurz, Arschloch. Zugegeben das mag jetzt jeder anders sehen und diverse Leute mögen mich auch als ein Arschloch bezeichnen, aber ich denke wenn man mal in sich geht, wird sich bei jedem ein Arschloch finden lassen (ups ein ungewolltes Wortspiel).

Der dritte Punkt ist schon etwas kniffliger. Grundsätzlich sage ich ja. Aber in unserem Falle, nein, das ist nicht gerechtfertigt. Die Politik fährt, wie auch in der Flüchtlingskrise, einen seltsamen Kurs. Einerseits wollen sie jedes Leben retten und jedes Scheissleben ist ihnen heilig, aber andererseits lassen sie die Flüchtlinge im Mittelmeer verrecken. Gehen wir mal davon aus die Pandemie wäre jetzt wirklich Gesamtbevölkerungs bedrohend, wie z.B. Pest oder auch die Spanische Grippe 1918 (es gab noch kein Antibiotika) dann und nur dann, finde ich Lockdowns oder Einschränkungen der Persönlichkeitsrechte als gegeben. Jetzt, da wir Todeszahen haben wie bei einer normalen Grippe haben, ist es unverhältnissmäßig. Sie bedrohen einerseits ganze Existenzen, andererseits heben sie aber keine Patentrechte auf, um ein Heilmittel schneller produzieren zu können. Das nenne ich mal verlogen. Gings nicht drum Menschenleben zu retten? Investoren, der Geldadel und die Autoindustrie sind wohl über einem Menschenleben anzusiedeln.

Nun zum letzten Punkt, leider muss ich sagen ja es wäre angebracht. Das Ganze Verhalten der Politiker ist nur dem Geld geschuldet, das hat nichts mehr mit so kleinlichen Begriffen wie Gerechtigkeit, Volksvertretung und Gemeinwohl zu tun. Momentan wird allen mehr geschadet als Gutes getan (von den Reichen mal abgesehen). Wir befinden uns noch nicht an dem Punkt das die Politik wieder Bücher verbrennen läst, Bevölkerungsgruppen verfolgt und anders denkende (z.B. AfD) verfolgt und einsperrt (wobei ich bei der AfD beide Augen zudrücken würde). Ich persönlich habe wohl noch zu viel zu verlieren und wahrscheinlich bin ich auch noch nicht ganz soweit, zum Aufstand, die Trompötön von Jericho zu blasen. Aber ich würde es verstehen, wenn die Betroffenen sich schon mal welche besorgen würden, um erste Töne darauf zu üben…

Es muss also doch jeder für sich selbst beantworten ob er diesen Unsinn mit macht…

Die Drohne ist nicht ohne

Ich hatte mir ja mal eine kleine Drohne gekauft, welche, man will es ja gar nicht glauben, sich gleich beim ersten Flug zerlegt hatte. Jetzt, Jahre später, liege ich mit Rückenschmerzen in der Suppe und schaue das Internet leer. Da erspäht mein stets aufmerksames Konsumentenauge eine neue Generation an Drohnen. Die Dji mini 2.

Das Video offenbart mir eine Ideotendrohne, die sich selbst stabilisierend, auf zauberhafte Weise selbst in der Luft hält. Schnell, bevor die Vernunft siegen kann, eroiere ich einen annehmbaren Preis und bestelle das genitale Teil.

Der Tag der Offenbarung meiner Flugkünste ist angebrochen und die Drohne ist da. Diesmal mach ich mal alles richtig und befolge die Anleitung, ich schwöre! Die Videotube auf und zum ersten Start gleich mal ein Tutorial angeklickt.

Dieses Video verlangt von mir tatsächlich einen App download, volle Accus und WARTEN. Verdammt ich wollte heute schon ein Flugzeug zum ausweichen bringen, wird wohl nichts… Am nächsten Tag, wieder Tutorial angeschaut, da mein Schweizerkäsegehirn ja wiedermal alles gelöscht hatte. Volle Accus – check. App -check. Oh nein, man muss erstmal ein Update installieren und das hier im Schandfleck der Handyfunkmastenabdeckung. Ui, es hat geklappt, schon fühle ich mich unbesiegbar, bis auf diese Kreuzschmerzen…

So, jetzt aber, es geht los. Wieder Tutorial und der sagt jetzt allen ernstes man soll rausgehen. Ehrlich jetzt? Quatsch, mit meinen Kreuzschmerzen gehe ich nirgendwo hin, ausserdem schneit es. Ich entschließe mich zum ersten indoor Flugversuch, ich wähle hier starten und sofort wieder landen. Was soll hier schon passieren? Ich starte also die Motoren. STOP, da war doch noch was in einem anderen Tutorial, erzählte der da nicht was von kalibrieren? Ach was, denke ich, wenn die die Fernbedienung und die Drohne schon getestet haben, dann werden die das wohl schon gemacht haben. In Gedanken sehe ich jedoch die Drohe in tausend Stücken auf den Boden einschlagen. Ich verwerfe den Gedanken denn ich bin ja: Unbesiegbar!

Die Drohne hebt also ab. Ich glotze ihr fasziniert zu. Schaue dann auf das Display des Handys, ob auch die Kamera ihre Aufgabe erfüllt, sehe wieder auf und mein Herz bleibt stehen. Die Drohne ist nicht mehr da, wo sie schweben sollte. Sie schwebt in Zeitlupe in Richtung der unbezwingbaren Wand. Ich schau zurück auf das Handy und suche den Landebutton. Wie in Zeitlupe beginnt sich der Pushcountdown zu bewegen. Kurz bevor er auslöst, macht die Drohne ihren ersten jungfräulichen Gangbäng mit einer Wand.

Was lernen wir jetzt daraus? Tutorials anschauen langt ned, du musst dich auf dein Bauchgefühl verlassen. Hätte ich darauf gehört, wäre die Drohne kalibriert und ich würde sie dann selbst in die Wand steuern.

Autonomes Fahren oder warum mein neuer BMW einen Heckschaden hat

Wie ja manche wissen, hab ich mir erlaubt ein letztes, politisch völlig inkorrektes Fahrzeug, zu kaufen oder leasen. Leasen ist ja das neue kaufen, nur das man den Eimer dann wieder abgeben kann bevor er zerfällt. Wie es sich natürlich gehört, hab ich gleich wieder was zu maulen: Der Gurt ist anscheinend einen Umfang, der mehr hat als eine Spargelstange, nicht gewohnt und ein Konstruktionsfehler in Form einer falsch gesetzten Designnaht, verhindert das rückrollen des Gurts. Gut, man kommt sich vor wie in einem Auto aus den 70igern, wo es noch keine automatischen Aufroller gab, aber heh, es ist ein deutsches HightechInscheniörprodukt aus Deutschland, da gibt es keine Fehler… zumindest sagt das die Werkstatt. Meine Reklamation mit Bildnachweis wird mit dem Kommentar: „Kein Fehler feststellbar“ abgetan.
Wie immer fahr ich mit dem Privatauto zur Arbeit als plötzlich meine neu Karre einen Fehler in der Motorsteuerung anzeigt. Das Auto hat noch keine 2000km runter. Wieder Werkstatt. Fehler auslesen, „Da braucht man ein Software Update“ schallt es aus der Werkstatt. Hm, denk ich so bei mir, das Auto ist das letzte aus der Baureihe und wird nicht mehr gefertigt, warum wird denn das immer noch fehlerbehaftet ausgeliefert? Ich muss es los werden: Deutsche Inscheniörskunst… Vertrauenswürdig ist allerdings anders. Auch sowas bin ich seit 20 Jahren nicht mehr gewöhnt als mein Geschäftspartner bei 220km/h auf der Autobahn seinen BMW 3er neu starten musste weil alle Lampen im Cockpit urplötzlich angehen… So jetzt aber endlich zum autonomen Fahren. Mein neuer BMW hatte einen Gastfahrer. Ein nicht näher benannter Geschäftspartner möchte mal mein Schätzchen Probefahren und leiht sich den Boliden aus, um geschäftlich etwas schneller voranzukommen (kleines Wortspiel). Leider hat er etwas vergessen und so muss er nur mal kurz noch zu Hause vorbei huschen um das Etwas zu holen. Er stellt also den Hobel bei sich zu Hause ab, geht ins Haus und als er wieder Richtung Auto sieht, kann er wie in Zeitlupe sehen dass der autonom gewordene BMW langsam aber äußerst zielstrebig Richtung einer Mauer fährt, um letztendlich dort mit dem Heck einzuschlagen. Dank diverser EU Vorschriften ist jetzt das Heck so weich, dass es die Stoßstange erwischt, das Rücklicht, ein oder zwei Sensoren. Schaden geschätzt von mir Laien, ca. 3-5000€. In den Siebzigern wäre die Mauer umgefallen und dem Auto nichts passiert, Danke EU du schaust halt auf die Mauern. Heulend und reumütig wie eine kleine Muschi kann sich mein Freund allerdings nicht erklären, wie das geschehen konnte. Er ist sich sicher, einen Gang eingelegt zu haben.
Zeitsprung Ein paar wenige Tage später versuche ich mit dem Unfallwagen rückwärts auf meinen Firmenparkplatz zu fahren, als sich der Rückwärtsgang selbständig in Neutral verwandelt. Geistesgegenwärtig schnapp ich mir mein Handy und filme das Ganze wie der Gang selbständig ohne zu tun ein Eigenleben entwickelt. So, was muss man beachten wenn man ein Auto verleiht? Du bleibst auf dem Schaden sitzen. D.h. du musst den Schaden deiner eignen Versicherung melden, steigst damit in den Prozenten und müsstest das jetzt von dem Verursacher zurück verlangen. Verursacher ist hier ja jedoch kein Fahrer sondern der Hersteller. Mal sehen was bei der Geschichte so raus kommt.

Herbst, Winter und schlechte Sicht

Im Sinne meiner stetig vergeblichen Erziehungs und Selbstfindungskurse erfolgt nun die Ermahnung 27364859:

Dass die Fahrzeughersteller ja zum autonomen Fahren tendieren, da sie eingesehen haben, dass die meisten Autofahrer schon mit ihrer bloßen Existenz überfordert sind, ist ja kein Geheimniss.

Rückblick ins Jahre 1983.

Peer bekommt den Führerschein (ist das noch politisch korrekt?, also das mit dem Führer?) Sein Lieblingsonkel der Muck, schenkt ihm damals seinen Golf L, als er sich nach Australien absetzt. In der Ausbildung zum Kfz Lenker wird einem ja nichts gelernt, ausser das man hirnlos sich der Masse anschließen soll und mit Strich 50km/h durch den Ort tingeln muss. Das man aber nach erfolgter Nachtfahrt das Licht ausmacht, überlässt man der Eigenverantwortung.

Funktioniert leider nicht, spätestens mit der ersten Lektion in Autolebenserfahrung, wenn du es über Nacht anlässt, fährst du am nächsten Tag keinen Meter, hat sich das erledigt. Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, das ich mich damals schon fragte, warum man da nicht eine einfache Schaltung gemacht hat. Schlüssel aus dem Zündschloß – Licht aus. Wäre kein Ding gewesen, das gab die Elektronik auch damals schon her.

Ein paar Jahre später kam das dann tasächlich, gut, in der hirnlosen Art der Autoindustrie kam es als hirnloses Piepsgeräusch, aber der Anfang war gemacht. Kaum 20 Jahre später fingen sie dann an die Lichtautomatik einzuführen. Ein fürchterlicher Fehlgriff der Entwickler. Die Leute mussten sich vermeintlich nicht mehr drum kümmern, ums Licht. Macht ja ein Computer jetzt. Selberdenken? Fehlanzeige.

Fazit: IHR HIRNLOSEN DEPPEN, SCHALTET DAS LICHT EIN BEI NEBEL.

Vorne haben die Lichtdeppen das Licht an und hinten ists aus. Respekt Industrie, das Tagfahrlicht ist wieder mal ein Erguss eurer Dummheit.

Alternativ dazu dann die Nebelrückleuchten Vergesser. Nicht besser als die Tagfahrlichdeppen, nur hinten. Ist es wirklich so schwer mal vorne in den Tachoraum zu sehen was da alles aufleuchtet? Sörriiii mein Fehler, das Licht ist ja hinten an, das kann man natürlich vorne nicht sehen.

In diesem Sinne, mal wieder denken beim fahren! Wenn ich mal wieder mit 250km/h im Nebel auf euch aufschließe, wundert euch nicht über den Einschlag, hinten wars Tagfahrlicht aus. Jetzt ists aber an, den ich stecke jetzt zwischen eurem Fahrersitz und hinten brennt noch mein Licht…

Fußballgotthand doch sterblich

Heute ist ein schwarzer Tag für hardcore Fußballer aus den 80igern. Diego Maradona, die „Hand Gottes“ ist am 25.11.2020 verstorben. Wieder einmal wird uns Sterblichen bewusst, das du dein Leben auch mit Koks nicht verlängern kannst. Du kannst Geld wie Haare auf einem jungen Kopf haben, aber wenn deine Zeit kommt, dann ist sie da…

Den Tod dribbelst du nicht aus…

Irgendwie sieht er schon bischen aus wie ich!?! 🙂

Danke Diego, für deine zweifelsfreie Genialität am Ball.

(Bildrecht müsste dpa sein, leider von mehreren Zeitungen verwendet und nicht recherierbar)

Wutbürger?

Peer Schmoll zornig. Ich muss mal wieder was auskotzen.
Thema ist natürlich die Corinna mit dem jetzigen Schwachsinn der so passiert. Es geht ums Geld, na ja gehts ja immer.

Also das man Adidas 3.000.000.000€ in den ARSCH schiebt, um deren „Geschäft am laufen zu halten“ (Aussage Adidas), ist ja schon mal ein Ding das mir die Zornesröte ins Gesicht schießen lässt. Mit welchem Recht gibt man jemanden öffentliches Geld, der in Geld schwimmt? Ich könnte kotzen, jedesmal wenn ich daran denken muss. Alleine das Adidas einen Antrag gestellt hat, ist schon so unverschämt, das ich für mich beschloßen habe nie wieder Adidas Produkte zu kaufen. Das sie dann noch versucht haben keine Mieten mehr zu zahlen und erst ein riesen Shitstorm sie davon abhalten konnte, treibt mir Tränen in die Fresse.
Natürlich ist ein Unternehmen Gewinnorientiert, keine Frage, dennoch sollte ein moderner verantwortungs bewusster Manager wissen wann es genug ist. ??

So dann kommen wir mal zur Autoindustrie welche schon wieder rum tönt, dass der Staat Kaufhilfen zahlen soll. Sagt mal habt ihr den Arsch auf? Ihr verkauft völlig überteuerte Produkte um den Aktionären die Kohle in den Arsch zu blasen, baut auf Halde, nur um den nächsten Umsatzrekord zu verkünden, zahlt den Aktionären und Mitarbeiter Provisionen aus und jetzt schreit ihr nach Hilfe? Ich frage mich ja jetzt mal warum Kaufhilfen denn eigentlich nie beim Kunden ankommen? Ihr habt ja den Elektrobonus schon in die eigene Tasche fliessen lassen und jetzt soll noch mal eine Kirsche auf die Torte kommen?

Wenn man mit dem Geld die Gehälter (und ich meine hier nicht die vollen Gehälter, sondern die welche man zum überleben braucht) in den kritischen Berufen/ Betrieben gezahlt hätte, solange wie diese Hysterie andauert, damit wäre wirklich was sinnvolles passiert.

Mir fallen da noch mehr schwachsinnige Sachen ein, das würde aber dann keiner mehr lesen wenn ich zu sehr schimpfe…

Aktuelles Update vom 25.11.2020

https://www.merkur.de/politik/corona-bmw-bayern-soeder-dividende-quandt-abwrackpraemie-neuwagen-autopraemie-kaufpraemie-e-mobilitaet-zr-13764054.html

Jetzt schäme ich mich, erst vor kurzem einen BMW gekauft zu haben…

Aus dem Zyklus aus Schrott, mach anderen Schrott.

Heute:

Die Sägeblattratschenhandpike

Zubehör:
-ein kaputtes Sägeblatt (ca. 10 Jahre abgehangen, äh aufgehoben)
-eine kaputte Ratsche (seit ca. 25 Jahre gelagert)
-ein Plasmaschneider fast neu nur einmal getestet (ca. 10 Jahre alt)

Was willst du schon groß machen wenn der Stefan Donaubauer dir den Zugang zu deiner Fahrzeugflotte versperrt?
Genau Schrottbasteln.

Seit Jahren plane ich schon diesen Sägeblatt Mod eine „Axt“ oder „Wurfdings“ zu basteln. Heute war es dann so weit, aus obig beschriebenen Gründen war meine Mobilität extrem eingeschränkt und ich hatte nur Zugriff auf meinen Metallschrott. Für sinnvolles war ich zu müde und irgendwie auch nicht aufgelegt. Da fällt mir aus dem Augenwinkel ein Sägeblatt auf, wo es galt: „aufräumen oder bearbeiten“. Kurz umschauen, ist das Schweißgerät im schnellen Zugriff? Schleifgeräte, Flex und der Plasmaschneider? Scheisse, alles da und räumfrei im Zugriff, jetzt musst du wohl… keine Ausrede in Sicht, los Lusche tu es…

Sägeblatt geschnappt, Kontour aufgezeichnet, gar ned mal so schlecht du grafisches Krebsgeschwür. Die Plasmascheidefluxkompensatormaschine geholt und erstmal etwas rumgebohrt damit, ah sooooo geht das, na dann pass mal auf…. 10min später fiel das erste Teil aus dem Sägeblatt.
Trennscheibe in die Flex und den Stil der Ratsche abgeflext und gleich eingeschnitten.
Kontouren nachgeschliffen und gleich geschärft. Pike in den Griff eingeschlagen und fest geschweisst…

Peerfekt, ein typisches Peerteil. Zu nichts zu gebrauchen, sieht gefährlich aus aber 100% nutzlos… Peerfekt sag ich doch.

Gemeindeumweltschutzbeauftragtenblockwartassistent

Der Müllwichtel

So in meiner Eigenschaft als Gemeindeumweltschutzbeauftragtenblockwartassistent habe ich gerade in meinem Geiste einen Beitrag formuliert und war auch schon geistig soweit jemanden dafür büßen zu lassen, als ich jedoch alle Fakten zusammen hatte, musste ich fast schon eine Träne raus drücken, da wohl doch noch Hoffnung für die dümmste Spezies unter der Sonne gibt.

Jetzt mal das erste Bild anschauen.

Als negativer Homodreckikus fiel mir gleich mal der Hausmüllbeutel am Abfallbehälter auf, den sonst niemand nutzt, da es ja viel einfacher ist den Dreck daneben zu verteilen.

Ich gestehe, mein Gedankengang war folgender:
)(&(/&%/$=? diese )(&(/%$/&%)(/ können die (/&($§%%§ nicht ihren Müll mit nach Hause nehmen diese )(/)(/%/&$/%$(.

Nächster Gedanke war dann:
Haha, da mach ich mir jetzt einen Spass draus den bloss zu stellen, denn ich hab ja eine Sicherheitskamera die das schön aufzeichnet… (natürlich nur wenn ich das auslöse, denn öffentlichen Raum darf man ja nicht filmen um Dreckschweine und Verbrecher aufzunehmen, wegen dem Persönlichkeits Recht, verstehst?)

Also erst mal das Foto gemacht, dann die Cam gesichtet.

Und jetzt stellt euch mal vor, ich lag FALSCH. VÖLLIG FALSCH. Es war eine Sauberfee die den Müll der Penner aufsammelte und die volle Tüte dann zur Abholung an den Eimer hängte.

Ich möchte mich hiermit bei der Menschheit entschuldigen das ich euch alle hasse. Naja, mit Ausnahmen, aber sonst alle. Besonders den Penner der mir die Vorfahrt nimmt, vor mir rumschleicht jeden Tag und und und

Freunde Teil 2

Freunde, Beitrag vom 6. April 2019 Teil 2:

So, mal wieder Basteltime. Der Stefan Eichinger, der kleine Klugscheisser, hat mir ja damals die einfach Frage gestellt, warum ich nicht einfach die Anhängerkupplung unten in den Stapler rein mache. Da ich doch schon etwas senil bin, fiel mir die Antwort dazu nicht mehr ein und ich schluckte das Klugscheissen widerspruchlos einfach runter. Wenn in Selbstreflektion ich mich suhle, neige ich schon minimal dazu einen gewissen Hang zur Umständlichkeit zu entwickeln. Manchmal… Dies zur Vorgeschichte, wer zu faul ist bis zum 6. April 2019 zu scrollen.

Irgendwann, als es so schien, das es niemand aufallen würde, wenn ich das Gestell hinten vom Stapler nehme, musste ich wieder einen Hänger an den Stapler anflexen. Nahm also den Kugelkopf vom Gestell und schraubte ihn in die augenscheinlich dafür vorgesehene Rektalöffnung des Staplers. Dabei viel mir dann auf, das sich der Kugelkopf nicht festschrauben lies, weil die Öffnung zu groß und die Beilagscheibe zu klein war. Ich nahm also einfach ein anderes Zugfahrzeug und behielt im Hinterkopf:

Massive Beilagscheibe bauen, wenn du einfach Stahl nimmst verbiegt sichs, nimms doppelt.

Ich hab also, da es doch ein größeres Loch war als in den Accuschrauber Bohrer passen, so nach und nach Werkzeug gekauft. Als da währen:
Magnetbefestigte Bohr/ Fräsmaschine =>ja scheisse hab nur Holzbänke=> Schweisstisch aus massivem Stahl; Frässer Set gleich mitgestellt=> Scheisse Aufnahme vergessen (sollte eigentlich dabei sein)

Gestern war also der große Tag!

Ich fing an mit der Inbetriebnahme des Magnetbohrersets, was dann kläglich daran scheiterte, weil die Aufnahme für die Fräser ja fehlte. Egal weiter, zwei massive Blechstreifen aus dem Metallschrott geholt und zusammen geklebt mit dem Schweissgerät. 7er Loch => 12er Loch => Ende Gelände, brauch ja ein 22er Loch. Kurz überlegt, was ist der größte Bohrer aus der Fräwerkzeugsammlung? Nicht groß genug natürlich. Also ab in den nächster Raum der Werkzeugaufbewahrungsstätten. Aahhhh da ist ein Set an Stufenbohreren, bis D 30. Super ich bin wieder im Geschäft… Loch gerieben mit dem Stufenbohrer, super das gefällt mir.

Also zum Stapler und dabei festgestellt dass die massive Beilagscheibe jetzt so massiv ist, das man keine Mutter mehr drauf bringt zum anziehen. Scheisse, alles auf Anfang.

Massives Blech aus dem Schrott geholt, abgelängt, Loch bla bla… zum Stapler.

Ich bin ein Genital, so sieht das super aus und hält. Fast hälts, denn man bräuchte eine 33er Schlüsselweite für die Scheiss Mutter. Hab ich nur bis 32 oder wesentlich größer. Gut, soll es so sein, Flex geholt und die Mutter auf SW 32 geflext. Jetzt aber super, hält, sitz wackelt kein bischen und hat Luft.

Was soll ich sagen, ich war wieder mal sehr stolz auf mich das ich doch in nur 4h eine „Schraube“ fest gekriegt habe. Das Alter lässt mich anscheinend etwas langsamer werden, als einen Formel 1 Schrauber.

Am Abend wollte ich dann mit Stapler einen Anhänger auf den Holzplatz fahren und beim Versuch diesen anzudocken, fiel es mir wie Schuppen von den Haaren wieder ein:

Man kann das Zugmaul nicht in die Öffnung des Staplers stecken, da die Recktalöffnung zu klein ist, so das man den Hebel des Zugmauls zur Sicherung nicht mehr Auf- oder zu bringt. Kurz gesagt das geht nicht und da fiel es mir wieder ein warum ich das Gestell gebaut hatte…

Danke Stefan Eichinger dein elender Spott hat mich wieder LEBENSZEIT gekostet, das bekommst du zurück???